Nach der Website und der Imagebroschüre nun auch die Signaletik für das KJLA

Sommerloch die Dritte: Schon ein paar Jährchen her, da konnte sich unser Texter bei der Arbeit mal so richtig gehen lassen. Danach gab's Gerüchte um eine Abwerbung durch den Auftraggeber (einen Headhunter). Damals war wohl auch gerade Sommerloch, der Texter ist jedenfalls noch da.

Den Studienführer der Schola Cantorum Basiliensis haben wir schon längst unter Dach und Fach gebracht. Und so kamen auch die musikalischen Studierenden rechtzeitig zu ihrer bevorzugten Ferienlektüre.

Noch eine Erinnerung aus dem Sommerloch: Schon 2011 haben wir auch ernste Materie ansprechend verpackt.

Aber in Zukunft werden wir wohl vermehrt in 3D visualisieren, statt zu fotografieren. Hier schon mal ein paar Arbeiten.

Bald ist Sommer: Zeit, alte Geschichten auszugraben. Zum Beispiel diese Guerilla Aktion.

Die Fotoausstellung mit Motiven vom Rheinufer ist bereits die vierte Künstlerausstellung der Kultur Reverenz. Wir stellen hier unsere Karte dazu aus.

Kleo Demmak coacht ihre Klienten zur gewünschten beruflichen Situation. Und wir haben sie zum gewünschten Firmenauftritt gestaltet und getextet.

Vom Gesamtkonzept, über die Bildwelt bis zum Schreiben aller Texte – beim Erstellen der Informations-und Imagebroschüre haben wir uns intensiv in das KJLA und seine Arbeit hineingedacht.

Das Zentrum für Bilddiagnostik wollte von uns einen Info- und Imagefolder mitsamt Begleitbrief. Voilà.

Noch ein paar Jahre länger als für die Handelskammer machen wir den Jahresbericht für die Mobile Jugendarbeit Basel. Ausser dem Chef war vom aktuellen Team noch niemand in der Agentur, als diese Zusammenarbeit begann.

PR Interview in der Lokalpresse für ein Handwerks-KMU

Unser sechster Jahresbericht der Handelskammer beider Basel

Schön, dass der TORRO Malerbetrieb den Mut und den Geschmack hatte, auf Regenbogenfarben zu verzichten und uns einen eigenständigen Brand entwickeln liess.

Kreuzung Theodor Herzl-Strasse und Hegenheimerstrass'e

Man muss uns nur machen lassen.

Noch praktisch so ein Kollege in Weiterbildung. Da gibt's immer wieder was für die Website.

Wenn die Bürgermusik Luzern ihren nostalgischen Abend hat, leisten natürlich auch wir unseren Beitrag.

Für das Amt für Umwelt und Energie haben wir die Basler Taxifahrer eingeladen, um die neusten E-Autos zu begutachten und zu testen.

Unser Texter macht ein Mini-Sabbatical.

Und die Antwort unseres Animateurs

 

Mit solchen Erklärfilmen können wir übrigens auch ganz konkrete Sachverhalte kurzweilig und zielgruppengerecht kommunizieren.

Das Amt für Umwelt und Energie fördert elektrische Taxis. Darum bekommen die Basler Taxihalter nun regelmässig Post.

Das gute alte Plakat

Ueli Bier wird Basels bestes Bier und der AD zückt den dicksten Stift.

Die Mobile Jugendarbeit Basel spricht auch mobile Jugendsprache.

Für Flaneure mit spontaner Lust auf Kultur: kulturreverenz.ch

2020 steigt das Eidgenössisches Jodlerfest in Basel. «Volkstümlich & urban» haben wir schon mal ausprobiert.

Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps. Und Ausnahmen bestätigten die Regel.

«Tauben vergiften» und andere herrliche Bosheiten von Georg Kreisler neu interpretiert: kreislereien.ch

 

Nach Jahren bei der Annabelle hat Katrin Roth nun ihren eigenen Blog: sonrisa.ch

Für die Fotoagentur Ex-Press.

Mit seinem eigenen Plakat

Er macht Fortschritte!

Zwar nicht die drey scheenschte Dääg, dafür die klingendsten.

23. bis 25. September: KlangBasel

Kaffee machen kann er schon, aber jetzt geht's hoch hinaus.

Auch bei unserem dritten Davos Festival freuen wir uns noch über die schönen Hintergründe für unsere Plakate.

Das Programmbuch ist da. Unsere Arbeit ist getan, also fast. Das Davos Festival 2016 kann beginnen.

Schön, dass unsere Idee von einer Bundesrätin an den Mann gebracht wird.

E-Zigaretten sind eben nur etwas für echte Pfeifen.



Wer möchte Sie nicht? Die gute Idee. – Eine aus unserem Haus wird in nächster Zeit noch für einiges Aufsehen sorgen.


1) Man entferne den Krea Fuzzi vom Computer.
2) Man setze ihm Linolplatten und -messer vor.
3) Man sehe und staune.

Unsere Grafiker halten Text zwar auch für Graufläche, aber die Absprache zwischen den Abteilungen läuft dennoch etwas besser als hier beim Tagesspiegel.